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Covid-19: Männer verlieren 13 Jahre Lebenszeit, Frauen 11

Neue Forschungsergebnisse belegen, dass Covid-19 etliche Jahre Lebenszeit kostet

Die Vermutung, dass wer an Covid-19 stirbt, nicht mehr lange zu leben gehabt hätte, wird durch neue Forschungsergebnisse widerlegt: Männer verlieren durchschnittlich 13 Jahre Lebenszeit, Frauen elf.

Die Studie der britischen Forscher und die Analyse des NDR zeigen:

Im Durchschnitt verlor jeder durch eine Coronaerkrankung Verstorbene mehr als ein Jahrzehnt an Lebensjahren.

Mit einer Vorerkrankung, wie sie bei Corona-Verstorbenen häufig sei, könne man noch viele Jahre leben, sagt Clemens Wendtner, Chefarzt der Abteilung für Infektiologie an der Uniklinik in München-Schwabing. „An vielen Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes oder Demenz stirbt man heute ja nicht unbedingt früher.“

Quellen:

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